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Einfach cool bleiben:
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Deutschland stöhnte unter der Rekord-Hitze. Die Wärmegrade im Juli übertrafen sogar die Spitzenwerte aus dem gleichen Monat im Jahr 2006. Was tun, dass es drinnen "cool" bleibt? |
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Hamburg, Juli 2010
Bei Temperaturen von bis zu 36 Grad ist Abkühlung gefragt. Gerade in Großstädten heizen sich Mietshäuser aufgrund der engen, urbanen Bebauung tagsüber so stark auf, dass abends und nachts keine ausreichende Kühlung mehr möglich ist. Stattdessen herrscht in der Wohnung eine saunaähnliche Atmosphäre, die Sie allerdings mit nur wenig Aufwand regulieren können - wir sagen Ihnen, wie. Computer und Plasma-TV heizen die Wohnung auf Moderne Plasma-Fernseher und PCs sind in vielen Wohnungen technischer Standard und schmückende Accessoires in einem. Allerdings sind sie auch eine prima Wärmequelle und sollten in der heißen Jahreszeit nur dann zum Einsatz kommen, wenn sie tatsächlich gebraucht werden. Daher sollten Sie PC oder Laptop besser nicht den ganzen Tag über auf Standby-Funktion laufen lassen. Rollläden, Jalousien und Markisen halten die Sonne draussen ![]() Jalousien, Markisen oder Rollläden bringen wohltuende Abkühlung von außen her. Durch ihre Installation kann die Sonneneinstrahlung um bis zu 75 Prozent reduziert werden. Für die Montage eines am Gebäude angebrachten Sonnenschutzes muss der Vermieter jedoch unbedingt sein Einverständnis geben. Rollos oder Blenden, die an der Innenseite der Fenster angebracht werden, sind ebenfalls nützlich. Sie reduzieren die Sonneneinstrahlung merklich und können in der Regel einfach montiert werden.Klimaanlagen helfen zwar kurzfristig gut, sind aber Energiefresser Wenig hilfreich ist dagegen auf Dauer der Einsatz von Klimaanlagen und Ventilatoren in der Wohnung. Zwar sorgen diese Geräte kurzfristig für Abkühlung, sind aber auch echte Energiefresser. Zudem können sie durch die verursachte Zugluft sehr schnell für eine sommerliche Grippe und Verspannungen sorgen. Richtig lüften will gekonnt sein! Das Lüften der Wohnung sollte nur in den kühlen frühen Morgenstunden oder nachts erfolgen. Wer tagsüber lüften will, holt die Hitze quasi durchs offene Fenster schnell ins Haus. Fenster und Türen sollten daher am Tag geschlossen bleiben. Nach Einbruch der Dunkelheit lässt es sich besser lüften. Am besten ist es, dann richtig "quer" zu lüften - heißt: Fenster so aufmachen, dass die Luft richtig durchziehen kann und die Hitze mit nach draussen nimmt. Oft reichen da schon 15 Minuten zum vollständigen Luftaustusch und zum Abkühlen der Wände und Möbel. Wärmedämmung: Auch im Sommer das A und O Eine ausreichende Dämmung von Fassade und Dach ist für eine angenehm kühle Wohnung essentiell. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) regelt den sommerlichen Wärmeschutz verbindlich. In der Verordnung wird für Wohngebäude ein Fensterflächenanteil von mehr als 30 Prozent veranschlagt. Insbesondere Dachwohnungen, die nur unzureichend wärmegedämmt sind, können im Sommer schnell unangenehm heiß werden. Dabei kann eine fachmännisch ausgeführte Wärmedämmung gerade unterm Dach nicht nur im Winter bei den Heizkosten, sondern auch im Sommer gegen Hitze durchs Dach nach drinnen Wunder wirken.Bei der Dämmung entscheidet die Luft- und Winddichtigkeit, ob heiße Luft in das Gebäude eindringen kann. Hier kommt es auf eine präzise handwerkliche Ausfertigung an: Schon eine Fuge von einem Millimeter Breite kann dafür sorgen, dass fünf Mal so viel Wärme ins Haus eindringt - und natürlich auch im Winter entweichen kann. Neben eventuell auftretenden und gefährlichen Schimmelpilzen an diesen "Wärmebrücken" werden auch die Haizkosten hoch getrieben. Immonet-Tipp: Lassen Sie den Wärmeschutz unbedingt vom Fachmann verlegen und stimmen Sie alle Details zur Wärmedämmung vorher z.B. mit einem Energieberater in einem umfassenden Beratungsgespräch ab. Quelle: Immonet GmbH - www.immonet.de |
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Baufinanzierung aktuell: Eigenheimpläne jetzt nicht auf Eis legen! Idealer Zeitpunkt für Immobilienerwerb.Genug Zeit einplanen und Spezialisten einbinden, um Wunschvorhaben umzusetzen. Bauherren und Immobilienkäufern bieten sich ideale Bedingungen, um jetzt das Projekt Immobilieneigentum in Angriff zu nehmen. Lesen Sie unsere Tipps! |
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![]() Neuer Internetauftritt: Die Gütegemeinschaft Saunabau und Dampfbad e.V., die sich aus den namhaften deutschen Saunaherstellern zusammensetzt, präsentiert den neuen Internetauftritt. Die Webseite lädt Besucher ein, sich online umfassend über die Qualitätskriterien einer RAL-geprüften Saunakabine zu informieren. |
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Immobilienkauf weckt Emotionen: Nur sechs Prozent aller Käufer haben rein finanzielle Erwerbsgründe. Die Mehrheit will ein Zuhause für die Familie schaffen und beim Immobilienkauf sind auch emotionale Aspekte sehr wichtig. Zwei von drei Käufern achten unbedingt auf eine gute Nachbarschaft. Frauen wollen Balkon, Männer einen Stellplatz für den PKW... Lesen Sie! |
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