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Architekten-Haus in Plettenberg:
Originelle Gestaltung ganz ohne rechte Winkel |
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![]() Wie in der modernen Hausarchitektur fast schon üblich, kommt der Baukörper des Wohnhauses ohne kostenintensive, schmückende Bauteile aus. Foto: Schnabel Krach Architekten / UNIPOR Ziegel. |
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München, Oktober 2007
In den Hang hineingebaut Zur Sonne ausgerichtet Der Unipor-Niedrigenergie-Ziegel W 14 mit LambdaR=0,14 W/(mK) stellt durch seinen geringen Wärmeleitwert einen hohen Wärmeschutz des Mauerwerks sicher. Die mit einem zweilagigen Putz aus Leichtmörtel (LM21, Putzdicke 2,5 cm) beschichtete Außenwand (d=36,5 cm) erreicht einen niedrigen Wärmedurchgangswert von nur 0,35 W/(m2K). Hohes Wohlbefinden sichergestellt Die Wohnbehaglichkeit von Ziegelhäusern wird unter anderem durch die typische kapillare Struktur gewährleistet. Diese entsteht beim Trocknen der Ziegel quasi automatisch. Überschüssige Raumfeuchte wird in den Kapillaren zwischengespeichert und bei trockener Raumluft wieder abgegeben. Die ausgeglichene Raumfeuchte schützt beispielsweise vor Staubmilben. Zudem beugt sie bereits bei gewöhnlicher Lüftung der Bildung von Schimmelpilzen vor. |
Naturnah gelegen Autor: Dipl.-Ing. Hans-Gerd Heye
![]() Seine Individualität erhält das Architektenhaus in Plettenberg unter anderem durch eine leichte Verdrehung der nördlichen und westlichen Gebäudeteile, die sich ganz der Grundstückslage anpassen. ![]() Durch die leichte Verdrehung der Gebäudeteile ergeben sich lebendig wirkende Räume ohne rechtwinklige Ecken. Auch die Flure verlaufen nicht schematisch gradlinig und tragen so zu einer interessanten Raumerfahrung bei.
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![]() Sämtliche Aufenthaltsräume des Wohnhauses in Plettenberg sind zur Sonne ausgerichtet. Fenster bis zum Boden sorgen für viel Tageslichtdurchflutung. Foto: Schnabel Krach Architekten / UNIPOR Ziegel. |
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Weitere interessante unipor Ziegel-Projekte zeigen wir hier: Sonne und Erdwärme als Heizung - Ästhetik und Umweltfreundlichkeit zugleich. |
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